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21.03.19 Besuch bei der Holborn-Europa-Raffinerie
Da die Tochter eines Wehrkameraden zur Zeit eine Ausbildung dort absolviert, wurde ein Kontakt hergestellt und zu einer Besichtigung des km²-großen Werksgeländes in HH-Moorburg genutzt. Nach persönlicher Überprüfung und Einweisung sowie Ausstattung mit Schutzausrüstung ging es zu Fuß, geführt von einem kompetenten Mitarbeiter, durch das Gewirr von Rohren, Leitungen, Schaltwarten. Abgasfackeltürmen und Crack- und Fraktionierkolonnen. Nun war klar, wie aufwändig die Herstellung von Mineralölerzeugnissen ist.
holborn_210319
(c) FFO TB
Natürlich durfte auch ein Blick auf die Werkfeuerwehr nicht fehlen. Alles in etwas größeren Dimensionen als gewohnt, waren Großtanklöschfahrzeug, Abrollbehälterflotte mit viel Schaummitel, ein 12''-Schlauch-verlegesystem und die riesigen Wasserwerfer zu bestaunen. Ein Wasserwerfer kann übrigens mehr fördern als der größte Werfer auf dem neuen Löschboot der Feuerwehr Hambrg, nämlich 50.000 l/min. Die Werfer waren auch schon außerhalb des Werkes bei Lagerhallen- und Schiffsbränden im Einsatz.
Wir danken der Holborn-Europa-Raffinerie und den Mitarbeitern für den interessanten Abend!

Und Feuerwehr wär nicht Feuerwehr, wenn nicht irgendwie immer noch etwas passiert: nach Stau durch Höhenkontrolle vor dem Elbtunnel auf dem Heimweg wurde noch ein liegen gebliebenes Fahrzeug unter Absicherung von der Autobahn geräumt - ein THBABK zum Abschluß sozusagen.
 

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