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Einsatzbekleidung
Persönliche Schutzausrüstung

Zur persönlichen Schutzausrüstung gehören nach §6 UVV (Unfallverhütungsvorschrift für Feuerwehren) und u.a. der FwDV3 (Feuerwehr-Diensvorschrift 3 - Einheiten im Löscheinsatz) im Ausbildungs- und Einsatzdienst folgende Teile:

jacke  Einsatzjacke aus Nomex-Material

Die neue kürzer geschnittene Einsatzjacke der Fabr. Lion Apparel oder Ballyclare ist mit einer Dampfsperre ausgerüstet, um eine Isolation vor der Hitze im Brandumfeld zu erzielen.
 
   
Einsatzhose aus Nomex-Material

Um die Beine gleichwertig wie den Oberkörper schützen zu können, wird im Einsatz die Nomex-Hose der o.a. Hersteller getragen. Sie ist mit Knie- und Gesäßpolstern ausgestattet.
 hose
   
 breitgurt Feuerwehrgurt /Safety-Belt

Der frühere, nun abgeschaffte, Gurt diente u.a. als Tragevorrichtung für das Feuerwehrbeil. Außerdem wurde der Gurt für Sicherung und Selbstrettung benötigt.

Neu eingeführt ist der MSA/AUER Safety-Belt zusammen mit einer neuen Generation von Atemschutzgeräten dieses Herstellers. Der Gurt ist nun bequem mit dem Atemschutzgerät kombinierbar, aber auch allein einsetzbar. Das Feuerwehrbeil wurde ebenfalls abgeschafft.

Beim Besteigen von Leitern ist der Safety-Belt immer zu tragen.
   
Feuerwehr-Schutzhelm

Gegen herabfallende Gegenstände schützt der Feuerwehrhelm. Zu jedem Helm gehört ein Nackenleder, welches herablaufendes, heißes Löschwasser oder fallende Funken über die Jacke ableitet sowie ein Gesichtsvisier gegen Funken und Fremdkörper.

Getragen werden die Fabr. Schuberth F130 und Bullard H3000. Helmlampen sind in HH nicht zugelassen.
helm
   
stiefel Feuerwehrstiefel

Die Stiefel schützen die Füße gegen Fremdkörper und Gegenstände, die auf die Füße fallen können. Die Sohle ist durchtrittssicher. Stahlkappen schützen die Zehen, Spann und die Ferse.

Aus orthopädischen Gründen können auch Schnürstiefel des Fabr. Baltes ausgegeben werden. Das Tragen privat beschaffter und der Norm entsprechneder Schnürstiefel, z.B. des Fabr. HAIX, ist zugelassen.
   
Schutzhandschuhe

Die Hände werden durch Schutzhandschuhe vor Gefahren bewahrt. Das Risiko vor mechanischen, thermischen und weiteren Gefahren können somit gemindert werden.

In HH werden drei Arten von verschiedenen Handschuhen ausgegeben:
1. aus Elchleder für alle Atemschutzgeräteträger
2. Standard-Nomex für Nicht-Atemschutzgeräteträger
3. leichter TH-Handschuh für techn. Hilfeleistung an alle Feuerwehrangehörigen
handschuhe
   
 leine Feuerwehrleine

Die 30m lange Feuerwehrleine gehört ebenfalls zur PSA (persönlichen Schutzausrüstung) und wird daher von jedem Feuerwehrmann getragen. Sie ist auf den Fahrzeugen verlastet und dient als Rettungsmittel, weswegen sie nur zur Rettung eingesetzt werden darf.

Mit der Einführung neuer Fahrzeuggenerationen wird dieser Beutel durch den sog. Feuerwehr-Mehrzweckbeutel nach DIN 14xxx ersetzt. Dieser Beutel ist neben der 30m-Leine mit nachleuchtenden Streifen und einem besseren Verschluß ausgeführt.
   


Besondere persönliche Schutzausrüstung (Erweiterung):

- Atemschutz (Filtergerät oder Preßluftatmer)
- Hitzeschutz (Anzug, Kopfhaube und Handschuhe)
- Chemikalienschutzanzug
- Strahlenschutz (Anzug - sog. Overgarment - oder Kopfhaube und Handschuhe)
- Wasserrettungs-/Tauchausrüstung
- Verkehrswarnweste
- Sägeschutzausrüstung (Schnittschutzhose, Helm)

 

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